Wer wird wohl die Siegerin oder der Sieger des Wettbewerbs der Deutschschweizer Popindustrie? Naja, vielleicht doch nicht Pop-Industrie. Wir sprechen hier wohl eher von einem überschaubaren Familienbetrieb. Schauen wir uns die Kandidaten doch mal an. Da hätten wir den verbliebenen männlichen Kandidaten in der Runde. Sie sehen. Ich vermeide den Begriff „Mann“ zu verwenden wenn ich von Brian Aewerdkcwer…Byweimered…ähh…momentmal…Brian Abeywickreme (musste schnell im restlichen WWW nachsehen). Wie auch immer; der gute Kerl ist noch übrig und spielt mit im Rennen um die Krone des Sängers der ca. ein Jahr im Buisness bleiben wird und dann wieder in den Kreis von uns untalentierten zurückkehren wird. Brian also…nicht gerade ein Leichtgewicht. Springt er noch mal so von der oberen Bühne auf eine tiefergelegene, so kann man wohl davon reden, dass er die Bühne rockt. (to rock = engl. für schaukeln, bewegen). So scheint auch seine Bewegungsmotorik nicht sehr fein abgestimmt zu sein. Dies auf alle Fälle im tänzerischen. Ich erinnere mich an Telefonzellen oder Auberginen, die besser getanzt haben, als er…
Wer den Namen Brian Abeywickreme hört, denkt an einen Menschen von internationalem Vormat. Oh so irrt man doch. Die Erscheinung des guten Brian erinnert eher an Tony Brunner als an Robbie Williams. Gewinnt Brian diesen Wettbewerb heisst das nicht, dass er keinen Erfolg hat. Renzo Blumenthal hat auch Erfolg in seiner Sparte und nur eine Minderheit findet ihn toll. Also Brian, go for it!
Dann Fabienne. Übertrifft Brian im sängerischen und im tänzerischen. Ansonsten die Ausstrahlung einer eben entfernten Glühbirne. Noch warm aber man weiss, dass sie schnell auskühlt und lässt den Schmerz daher ertragen.
Zum Schluss noch Sandra. Keine Diskussion. Singen: super! Tanzen: naja! Aber wer muss schon tanzen können, wenn er/sie singen kann wie ein Gott. Hat wohl am meisten Potenzial auch etwas im Showbiz aus sich zu machen ohne Rücksicht auf den Ausgang der Abstimmung. Die einzige der Kandidatinnen, der man glaubt wenn sie sagt: „ihr werdet noch von mir hören!“
Freundliche Grüsse
Dr. Klinken
